Masao

Projektseite

masaonakahra.com

Museen, Galerien, öffentliche Einrichtungen und Freiräume – Kunst braucht diese Orte, um für die breite Öffentlichkeit zu existieren. Hier wird ein Rahmen geschaffen, der Rezipient*innen den Zugang zu den Werken und dem Kontext ermöglicht.

Fokus dieses Projektes ist das Schaffenswerk von Masao Nakahara, freischaffender Künstler mit Sitz in Düsseldorf, der Anfang der 80er-Jahre aus Japan nach Deutschland kam. Diese Arbeit ist eine digitale Inszenierung – ein Versuch, die einzelnen Schaffensphasen des Künstlers in direkter Verknüpfung zu seinem biografischen Kontext darzustellen. Eine Archivierung der Werke auf informativer Ebene wird unterstützt durch Inhalte, die den emotionalen Kontext bieten. Exemplarisch werden zwei Phasen des Künstlers aufgeführt und in Zukunft durch weitere ergänzt. Die Zweisprachigkeit des Künstlers findet in den unterschiedlichen Medien auf funktionaler Ebene ihren Ausdruck. Klar ist – dieses Projekt bleibt eine Abbildung, ein konzipierter Hybrid. Das Original liegt in einem Keller in Düsseldorf.

  • Erstprüfer*in

    Prof. Rüdiger Quass von Deyen
  • Zweitprüfer*in

    Prof. Henning Tietz

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Museen, Galerien, öffentliche Einrichtungen und Freiräume – Kunst braucht diese Orte, um für die breite Öffentlichkeit zu existieren. Hier wird ein Rahmen geschaffen, der Rezipient*innen den Zugang zu den Werken und dem Kontext ermöglicht.

Fokus dieses Projektes ist das Schaffenswerk von Masao Nakahara, freischaffender Künstler mit Sitz in Düsseldorf, der Anfang der 80er-Jahre aus Japan nach Deutschland kam. Diese Arbeit ist eine digitale Inszenierung – ein Versuch, die einzelnen Schaffensphasen des Künstlers in direkter Verknüpfung zu seinem biografischen Kontext darzustellen. Eine Archivierung der Werke auf informativer Ebene wird unterstützt durch Inhalte, die den emotionalen Kontext bieten. Exemplarisch werden zwei Phasen des Künstlers aufgeführt und in Zukunft durch weitere ergänzt. Die Zweisprachigkeit des Künstlers findet in den unterschiedlichen Medien auf funktionaler Ebene ihren Ausdruck. Klar ist – dieses Projekt bleibt eine Abbildung, ein konzipierter Hybrid. Das Original liegt in einem Keller in Düsseldorf.

  • Erstprüfer*in

    Prof. Rüdiger Quass von Deyen
  • Zweitprüfer*in

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